Über mich

Wer genau ist jetzt eigentlich dieser „Diskursbothe“? Hier findet ihr mehr zu meiner Person, meiner Leidenschaft für Geschichte, Politik und Philosophie und was ich sonst so mache.


Zu meiner Person

Was gibt es großartig über mich zu sagen? Mein Name ist Nico Bothe und ich studiere derzeit Lehramt für Geschichte und Ethik an der MLU Halle-Wittenberg, lebe aber in der wunderschönen Lutherstadt Wittenberg. Neben einigen Vereinstätigkeiten im sportlichen und kulturellen Bereich bin ich auch politisch aktiv. Trotz meines späteren Berufs als Lehrkraft bin ich keineswegs gewillt, hier irgendjemanden zu belehren. Bei meinen Beiträgen achte ich auf eine gesundes Maß an Differenzierung – versuche es aber vergleichsweise einfach zu halten. Wer etwas tiefer in die Themen eintauchen möchte, kann dafür immer auf das beigefügte Literaturverzeichnis zurückgreifen.

Geschichte und Ethik waren bereits in der Schule meine liebsten Fächer. Damit war die Studienwahl relativ klar, denn ich möchte auch meine zukünftigen Schülerinnen und Schüler für die Inhalte begeistern. Besonders wichtig ist mir dabei der Bezug zur Lebensrealität – die berühmte „Wofür brauch ich das?“ Frage. Stupides Auswendiglernen von Daten und Fakten hat schließlich noch niemanden intelligent gemacht.


Über die Beiträge

Warum verfasse ich die Beiträge? Das hat mehrere Gründe. Einerseits habe ich Freude daran, selbst in die Themen einzutauchen. Das Erstellen der Beiträge hilft mir in meinem Lern- und Verstehensprozess. Andererseits möchte ich diese Arbeit auch anderen zur Verfügung stellen. Wenn einmal Übersichten zu gewissen Themen erarbeitet sind, dürfen die auch gern von anderen genutzt werden. Ein bisschen denke ich da auch an meine Schülerinnen und Schüler, die vielleicht dankbar sind, hier schnell mal etwas nachzusehen.

Vergleichsweise trocken aber notwendig sind dabei auch einzelne Exkurse über bestimmte Begriffe. Die sind nicht nur in der Philosophie und Geschichte von zentraler Bedeutung, sondern auch in der modernen politischen Kommunikation. In letzterem Fall bewegt man sich aber häufig fernab der fachwissenschaftlichen Kenntnisse. Natürlich lässt sich in einem Beitrag nicht der gesamte wissenschaftliche Diskurs unterbringen. Ich zeige eher mögliche Zugänge und einen Lösungsvorschlag für bestimmte Definitionen auf, die plausibel scheinen.

Ab und an hole ich auch gern politisch aus. Gerade, wenn mal wieder mit Kampfbegriffen wie „Ökosozialismus“ um sich geworfen wird, mische ich mich ein. Ich versuche dabei relativ ausgewogen zu bleiben, komme aber an einigen Punkten nicht umhin, meine Meinung kundzutun.